Finanzkapital und Antisemitismus

Von Dr. Giuseppe Zambon

(Archivbeitrag)

Jede Woche finden in Deutschland die sogenannten „Montagsveranstaltungen“ statt. Es handelt sich hierbei um eine Protestbewegung gegen die Vergehen des Finanzkapitals und konkreter um die Vergehen seine Vertreter bei der Europäischen Zentralbank, beim Internationalen Währungsfonds und vor allem in den Mafia-ähnlichen Vereinigungen von Rockefeller, Soros und anderer, weniger berühmter Übeltäter.

Diese Menschen beschränken sich nicht darauf,  über

die Erhöhung des Weizenpreises zu spekulieren,
die Wirtschaft der Entwicklungsländer und ihre finanzielle Stabilität in den Ruin zu treiben und
die Oligarchien der Satellitenstaaten zu überzeugen, Milliarden auszugeben, um sich bis an die Zähne zu bewaffnen;

denn sie maßen sich auch noch an, das Recht darauf zu haben, die Wahl der Kandidaten für die höchsten politischen Ämter zu beeinflussen, die sich nach ihrer Wahl dazu verpflichtet fühlen, die „Wünsche” oder besser gesagt „die Befehle ihrer Wohltäter” zu erfüllen bzw. auszuführen.

Für die Finanzleute, die in Washington regieren, ist der US-Präsident nichts anderes als ein Akteur: was ihm abverlangt wird, sind gutes Aussehen und Rhetorik. Er ist wie ein Beamter, der nur darauf hofft, neu gewählt zu werden, wenn die Journalisten-Söldner der großen Massenmedien (die diesen Finanzleuten gehören) ihm die Ehre erweisen, sein weises Handeln zu Gunsten der „Demokratie“, einer Demokratie, die für die Völker der Dritten Welt nur Sanktionen, Krieg und gezielte oder wahllose Massaker bedeutet, je nachdem, was für den Westen vorteilhafter erscheint, unter Beweis zu stellen.

sabraShatila5Es ist nicht unangebracht, darauf hinzuweisen, dass diese Beamten die Sicherheit haben werden, nur am Leben zu bleiben, wenn sie, im Unterschied zu Lincoln in alten Zeiten und zu Kennedy nach ihm, darauf verzichten, zu handeln, ohne sich vorher „zu beraten“. Und dies wird so sein, bis sie das Privateigentum der Familie Rockefeller an der US Federal Bank skrupellos respektieren. Die US Federal Bank druckt nämlich die Scheine, indem sie die Kosten für Papier und Tinte übernimmt und den auf den Scheinen gedruckten Nennwert dem Volk der USA und somit allen Völkern anrechnet, die entweder aus Notwendigkeit oder aufgrund der Korruption ihrer Regierungen, den Dollar als Bezugswährung anerkennen.

Keiner kann heute die furchtbaren Massaker leugnen oder beschönigen, die in der letzten Zeit von den politischen Marionetten und Söldnern des Finanzkapitals verübt wurden, und dies in Vietnam, Libanon, Nicaragua, am 11. September 2001, in Afghanistan, Jugoslawien, im Irak, in Libyen und Syrien. Millionen sind bereits die Opfer, die auf dem Altar des Dollars gefallen sind…. Und dies im Namen der sogenannten Werte der Freiheit und der Demokratie.
Nur ein gleichzeitig naiver und verbissener Zuschauer oder Leser der „freien Presse“ kann noch irgendwelchen Zweifel daran haben.

Israel_faresfalastin

Aber da gibt es eine Bande von Provokateuren, die die Tatsachen nicht leugnen kann und Verwirrung schaffen will, damit die Verantwortung der oben beschriebenen Kriminellen nicht ans Licht kommt. Sie geht einfach, nachdem sie entdeckt hat, dass einige dieser Bande sozusagen der jüdischen Religion angehören, sich triumphierend an die Organisationen der Montagsveranstaltungen wendet und sie ehrenrührig des Antisemitismus bezichtigt. [Antisemitismusunterstellung und zionistische Propaganda]

Aber wer ist denn hier der wahre Antisemit?

Ist einer wirklich ein Antisemit, wenn er glaubt, er könnte alle Mörder insgesamt freisprechen, nur weil einige von ihnen Juden sind?

Oder ist es nicht der, der hingegen eine der schlimmsten Formen des Antisemitismus an den Tag legt? Ist denn nicht derjenige Antisemit, der die gesamte Schuld am internationalen Finanzwesen und am mörderischen Rassismus von Israel auf die Juden abwälzt?

Einer Person mit einem normalen Hausverstand wird die Ansicht eingeredet, dass, nicht nur den Juden “alles” erlaubt ist, sondern auch, dass sie kriminelle Ziele verfolgen oder noch mehr die gegebene Ordnung es nicht erlaubt, die Verhaltensweisen eines jeglichen Mafia-Clans nicht verurteilen darf… wenn ein Jude dazugehört. Ihr Gedankengang gestaltet sich wie folgt: da Frankenstein Jude ist, ist es unzulässig, Kritik an ihm auszuüben.

Diese angeblichen Feinde des Antisemitismus beweisen in der Tat nicht nur die Thesen der “Protokolle”, sondern überragen sie bei Weitem an Perversion und Raffinesse.

Dr. Giuseppe Zambon

Zuerst erschienen bei ProMosaik:

Sie haben mir einen Stern gestohlen

von

                                                  Dr. Giuseppe Zambon                                                             Zambon_Fariss_Wogatzki

Es ist geradezu verblüffend, die Literatur, die in Deutschland in den etablierten Buchhandlungen nicht ausgestellt wird, deren Autoren, so bspw. Finkelstein und Pappe mit Auftrittsverboten belegt werden, diese Literatur gibt die faktische Geschichte dar.

Und ebenso verblüffend, eben diese Literatur und deren Autoren werden in Bundesdeutschland entweder nicht genannt oder mit Begriffen wie: „tendenziös, antisemitisch, verschwörerisch, faschistisch, rechts-linksradikal“ belegt. Woran liegt es, dass es in Bundesdeutschland wieder einmal eine subtile Verfolgung von Kunst, Kultur und geistiger Bildung gibt? Es findet eine Artenauslese statt. Weshalb werden, sowohl jüdische wie auch i.B. Bildungsliteratur, die die Geschichte des Staates Israel aufzeigt in den Bann der entarteten Kultur gezerrt? – – – Die Unterdrückung von Kunst, Kultur und Bildung hat in Deutschland Tradition.

Zambon aktuelle Verlagstitel: Katalog 2018.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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